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Review zum Stammtisch No.4 am 01.10.2014

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Am 01.10.2014 fand der bisher größte Stammtisch des primeLine Systemhauses statt. Magnet für die rund 40 Teilnehmer war neben dem Bayrischen Grillbuffett dieses mal das Thema neues um Veeam und neues um Intel.

Nach der Begrüßung stellte Petros Jossifidis die neue Intel Plattform “Grantley” vor. Diese umfasst neben den neuen XEON Prozessoren E5-4600 v3 und E5-2600 v3 die neue Chipsatzgeneration Intel C610 (Wellsburg).
Bis zu 18 Kerne, bzw. 36 Threads pro Sockel sind nun möglich. DDR4 Speicher mit bis zu 2133MHz kommt zur Verwendung, bis zu 10 SATA 6Gbps Ports und bis zu 6 USB3 Ports sind möglich. Ausserdem werden nun 40GbE EthernetPorts on Board unterstützt. UDIMM wird auf den Server-Boards nicht mehr unterstützt.
Die neue Technik steht ab sofort zur Verfügung und kann im Online-Shop der primeLine Solutions konfiguriert und bestellt werden.

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Im Anschluss stellte Matthias Frühauf von Veeam die Entwicklungen aus dem Hause Veeam Software vor. Veeam reagiert mit der neuesten Entwicklung von “Veeam 8 | Veeam Availibility Suite” auf aktuelle Kundenanforderungen: Minimierung der Lücke zwischen des Always-on Business und den Funktionalitäten von Backup-Lösungen.
Veeam hat seine Backup-Lösung dahingehend optimiert, dass nun bspw. Transaktionsprotokolle von MS SQL Servern laufend gesichert werden. Somit ergeben sich für die Wiederherstellung von Datenbanken ungeahnte Möglichkeiten: Minutengenaue Wiederherstellung einer Datenbank ist nun möglich.
Der neue Veeam Explorer für Activce Directory (VEAD) ermöglicht, AD Objekte wie User oder OU´s zu recovern. Und das inklusive der verwendeten Passwörter.
Im Bereich Datenschutz und Sicherheit hat Veeam ebenfalls etwas getan. Die Wiederherstellung von E-Mails ist nun delegierbar, sodass dem Backup-Admin der Einblick in die Mail verwehrt bleibt. Mit Einführung des Veeam Cloud Backup kommt nun die AES 256 Bit Verschlüsselung des Backups.
Mit der Veröffentlichung der Version 8 rechnen wir noch in diesem Monat.

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Marco zeigte anschliessend in einer Live-Demo, wie man mit Veeam eine Instant VM an den Start bringt. Kurz beschrieben, stellt Veeam dem vCenter eine VM aus dem Backup zur Verfügung und startet diese, ohne dass die Maschine in den DataStore der ESX Umgebung kopiert, bzw. recovered wird. Das ist eine schnelle Möglichkeit, VM´s einer ausgefallen Hardware wieder an den Start zu bringen. Die VM´s laufen dann notdürftig über das Backup-Medium, Änderungen werden natürlich übernommen. Hier war es eine Synology RS-814.


Torsten Henke - primeLine Systemhaus

Torsten Henke

System und Projektberatung

Tel.: +49 5731 8694-416

Torsten Henke

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